BIOGRAPHIE

Natascha Leonies Musik hat Quellen in Deutschland, Irland und Groß-Britannien und es ist, als ob die Arrangements in Natascha Leonies Songs diese Grenzen ständig und stetig überwinden wollen und können. Ihre musikalische Karriere führte sie immer wieder durch diese Länder und führte sie mit Musikerinnen und Musikern zusammen, die ihr Schaffen beeinflussten und wachsen ließen.

 

Auf ihrem Debüt "Forget Humble" zeigte sie, dass ihr Können vielschichtig ist und ihre Vorstellungen von hauptsächlich unverstärkter Musik nicht einzugrenzen sind. Auf "Truth & Poetry" gießt sie weiter in Form, was nicht nur Gefühl und Vorstellung bleiben soll.

 

Streicher mäandern zärtlich auf einem Bett von leichter Percussion und gezupftem Kontrabass. Dann wieder folgen beschwingte Folk Beats ihrer Stimme durch Singer-Songwriter Landschaften voller Zuversicht und Stärke, um sich in melancholischen Abgründen dunkler Harmonien scheinbar aussichtslos zu verlieren.

 

Leonies Gesang, immer unterstützt durch nie aufdringliche aber immer durchdringende Instrumentierung, schafft es dabei alle Zeit Trost zu spenden auf diesem Ausflug durch ihre musikalischen Phantasien und Lebenserfahrungen. Mehr als einmal hat man das Gefühl, begleitet zu werden, Passagier zu sein und nicht bloß Zeuge ihrer Kreativität.

 

Natascha Leonie gelingt es, auf mehrere Genres hinzuweisen, ohne sich einzelnen zu verpflichten. Sie beweist, dass man es nicht nur gut sondern auch ernst meinen kann mit sorgfältigen, feinen Kompositionen und live eingespielten Produktionen und fordert den Hörer auf, das alles zu erleben und mit ihr zu gehen.

Das aktuelle Album 'truth and poetry' wurde im Februar 2021 von Simon Rauland im Stalburg Theater in Frankfurt mit folgenden Musikern live aufgenommen:

Christian Herzberger, Geige
Chris Hoffmann, Schlagzeug
Cornelia Walther, Cello
Filippo Tiberia, Gesang
Martin Grebenstein, Gitarre & Gesang
Max Mörke, Kontrabass
Natascha Leonie, Gesang